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#Teilhabe statt Ausgrenzung

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Gedöns? - Von wegen!

Fraktion

Fachlich ist Andrea Asch in unserer Fraktion genau für das zuständig, was Kanzler Schröder einst als Gedöns beschrieb: Soziales, Kinder- und Familienpolitik. Doch für uns war das noch nie Gedöns. Andrea Asch weiß, dass Kinder die Zukunft sind. Aktiver Einsatz für Kinderrechte, die Forderung nach "Bildung von Anfang an, neue Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche und eine moderne Familienpolitik waren und sind grüne Schwerpunkte. Hauptthema für Andrea in den letzten Jahren war ihr Kampf gegen das neue Kindergartengesetz, das so genannte KiBiz. In der teils heftigen Auseinandersetzung mit Minister Laschet hat sie sich den Respekt von Trägern, Elternverbänden und ErzieherInnen erarbeitet. Unzählige grüne Kreisverbände in NRW hat sie besucht und über die Mogelpackung KiBiz informiert: "Die Qualität sinkt, aber dafür wird es teurer." Ein Herzensthema ist für die Kölnerin der Kampf gegen Kinderarmut. Dass Kinder in unserer Gesellschaft ein Armutsrisiko darstellen, ist empörend genug. Und in einer sozial- und finanzschwachen Familie bekommen die Kinder denkbar schlechte Startbedingungen: Arme Kinder haben schlechtere Bildungschancen und leben ungesünder. Das ist menschlich ein Skandal und volkswirtschaftlich dumm. Und in den letzten Jahren hat sich das Problem sogar noch deutlich verschärft.

Persönlich

Sie redet nicht nur über moderne Familie, Andrea lebt sie selbst: mit drei Kindern, davon zwei im jugendlichen Alter. Ihr Mann wechselte auf eine Halbtagsstelle, um sich mehr um die Familie kümmern zu können. Dadurch ist es ihr überhaupt erst möglich, die Arbeit als Landtagsabgeordnete mit ihrer Familie zu vereinbaren. Sie selbst hat 1994, als sie Fraktionsvorsitzende im Landschaftsverband Rheinland wurde, ihre berufliche Tätigkeit als Psychologin aufgegeben, auch wenn ihr das schwer fiel. Jenseits der Politik stehen Lesen und Inlineskaten auf dem Programm. Und wenn die Zeit es erlaubt, singt sie gerne im Gospelchor ihres Stadtteils. Last but not least: Die Tage der fünften Jahreszeit sind ihr heilig. Da stürzt sie sich in den Karneval, was bei ihr als Kölnerin nicht verwundert.