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#Teilhabe statt Ausgrenzung

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Jugendpolitik

Jugendpolitik ist für uns Querschnittsaufgabe einer nachhaltigen Politik. Neben dem Bildungssystem tragen weitere Institutionen ihren Teil zum Gelingen des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen bei. In Familien, familienähnlichen Gemeinschaften, Institutionen und ihrem persönlichen Lebensumfeld wollen wir junge Menschen stark machen: Es geht uns vor allem um gesellschaftliche Teilhabe und mehr demokratische Mitsprache, um individuelle Förderung und mehr Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen. Jugend ist ein eigenständiger Lebensabschnitt, den junge Menschen in eigener Verantwortung für sich und ihre Umwelt gestalten. Bildungseinrichtungen und Jugendhilfe sollen die Entwicklung zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unterstützen.

08. April 2008
Anträge, Jugend

Lust am Lesen - auch für Jungs!

Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Drucksache 14/6524

12. März 2008
Anfragen, Kinder und Familie

Hat Minister Laschet schon wieder zu viel versprochen?

Kleine Anfrage 2376 der Abgeordneten Andrea Ursula Asch Grüne Drucksache 14/6382

20. Februar 2008
Rede, Jugend

Rede: Aktuelle Stunde zum Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen

Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP Drucksache 14/6210

23. Januar 2008
Anfragen, Jugend

Wie begründet Minister Laschet die Umetikettierung von Jugendhilfeeinrichtungen in "Erziehungscamps?"

Mündliche Anfrage der Abgeordneten Andrea Asch (GRÜNE) vom 23.01.2008

17. Januar 2008
Presse, Jugend

Erziehungscamps in NRW?

Laschet überfordert und ohne Konzept!

17. Januar 2008
Echo, Jugend

Landesregierung hat keine konkreten Pläne für weitere Erziehungscamps

ad-hoc-news vom 17.01.2008

17. Januar 2008
Echo, Jugend

Noch keine Standorte für weitere "Erziehungscamps" in NRW

Der Westen und Aachener Nachrichten vom 17.01.08

16. Januar 2008
Anfragen, Jugend

Kommunale Kinder- und Jugendförderpläne - Freiwillige Leistung oder gesetzliche Pflichtaufgabe?

Kleine Anfrage 2163 der Abgeordneten Andrea Ursula Asch und Reiner Priggen Grüne Drucksache 14/5765