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#Teilhabe statt Ausgrenzung

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Kirchenpolitik

Dialog fördern, religiöse Vielfalt gestalten:

Weltanschauliche und religiöse Vielfalt gehören zu NRW. Mit ihren Verbänden und Einrichtungen stärken Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften das gesellschaftliche und soziale Leben in unserem Land. Den intensiven Austausch mit Ihnen setze ich weiter fort und möchte die Zusammenarbeit bei gemeinsamen Aufgaben ausweiten.In vielen Fragen haben wir Kirchen als wertvolle Bündnispartner erlebt. Dazu gehört insbesondere der ökumenische Prozess für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung. Dazu gehört auch das Eintreten gegen Fremdenfeindlichkeit,  für eine Asylpolitik, die die Menschenwürde achtet, für internationale Gerechtigkeit und nicht zuletzt auch das ethische Engagement in Fragen der modernen Gentechnik.

Gerade angesichts der Globalisierung setzen wir uns für die Förderung des Dialogs zwischen den Religionen ein. Wir wenden uns gegen jeden Versuch, Religionsgemeinschaften zu diskriminieren oder sie aus dem religiösen Pluralismus unserer Kultur hinaus zu definieren.

Ich möchte zudem die Anerkennung von Körperschaftsrechten für Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften auf eine allgemeine gesetzliche und damit verlässliche Grundlage stellen.

22. November 2005
Anträge, Lesben und Schwule

Dem Anstieg der HIV-Infektionen entgegentreten

Dem Anstieg der HIV-Infektionen entgegentreten, Präventionsarbeit zu HIV und AIDS weiterentwickeln! Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN